Glaube mir, jeder Euro zählt und du sicherst dir jetzt schon ein nettes Getränk 😍
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Hey du!
Urlaub – ja, das war schon spannend und super entspannt. Aber irgendwie flog die Zeit zu schnell vorbei! Zacks, schon wieder zurück im Alltag. Abends schaffe ich es kaum, mal kurz im Internet zu stöbern! Aber weißt du was? Das ist eigentlich ganz okay! Wenn ich von meinen Kids mal nichts höre, weiß ich, dass es ihnen gut geht. Und so ist es auch bei mir – wenn ich mich nicht melde, dann läuft alles rund!
Aktuell sitze ich mit meiner Tochter in einer echt coolen Gästeresidenz in Hannover. Das Zimmer hier ist mega hoch – bestimmt fünf Meter oder so – und sieht aus wie eine alte Fabrikhalle in Berlin, nur alles blitzsauber und superstylisch! Unten gibt’s einen netten Fitnessraum und meine Tochter hat gleich mal das Rudergerät ausprobiert. Ein cooler Platz, um abzuhängen. Aber wir sind nur zum Schlafen hier!
Ich will mir das Coffee Bike Unternehmen in Osnabrück anschauen um herauszufinden, wie das Franchise-Unternehmen funktioniert. Bisher habe ich nur E-Mails hin- und hergeschrieben und jetzt bin ich echt gespannt, die Leute dahinter endlich persönlich kennenzulernen und zu sehen, wie das Ganze läuft.
Natürlich gab’s ein paar unerwartete Wendungen. Zuerst wurde das Hotel evakuiert, weil eine Fliegerbombe entschärft wird – immer wenn ich etwas Neues, krasses vorhabe, kommen diese Tücken, wie bei meinem Flug nach Rom, der ausfiel und mich 18h Flixbus fahren ließ🫨- ziemlich verrückt, oder? Und dann sind auch noch alle Züge wegen Schnee und Streiks ausgefallen. Also hieß es für mich: kurzerhand in meinen kleinen Polo hüpfen und nach Hannover düsen (eher schleichen aber psssst ) Aber so ein bisschen Abenteuer und Spontanität bringt doch immer wieder Würze in mein Leben!
Die Vorfreude auf mein Treffen morgen ist riesig, und ich blende die kleinen Probleme einfach aus. In den letzten Monaten habe ich viel über verschiedene Geschäftsmodelle gelernt und bin echt gespannt, was ich morgen alles mitnehmen kann.
Wenn du mal in Hannover bist, kann ich die Gästeresidenz nur empfehlen. Da fühlst du dich sofort wohl und hat einfach einen ganz besonderen Charme.
Das Leben ist eine Reise voller Höhen und Tiefen, und oft sind es die kleinen Erlebnisse, die am meisten zählen. Ich freue mich darauf, dir bald zu berichten, wie es war und ob die mich im Sack haben oder nicht 🫣. Bleib gespannt – ich halte dich auf dem Laufenden! Bis bald!
meine Ellenbogen drücken sich in den Sand. Ich merke wie die Kälte des Sandes langsam meine Ärmel durchdringt, gleichzeitig scheint mir die Sonne auf den Arsch! Schön!
auch Anja, links von mir im Sand sitzend, scheint diesen Moment gerade mit ihren Leuten zu teilen.
meine Tochter, rechts von mir buddelt fleißig, glücklich wie ein Kind🤭. Die Jungs radeln irgendwo die Promenade entlang und meinen Vater haben wir zurück gelassen. Der sitzt sicher gerade irgendwo bei einer Karaffe Wein mit frischem Baguette und Oliven. 
Wir sind am Ballermann
ich kann mir vorstellen, wie es hier im Sommer so ist. Ich weiß nicht, ob ich das brauche. Hotel an Hotel und jetzt wo alles geschlossen hat, sieht man, wie baufällig hier vieles ist. Das sieht man im Sommer sicher nicht so, wenn alles voll ist mit bunten Strandtüchern, fetten Touristen und Gummi-delphinen.
Wir haben uns Bikes gemietet um etwas das Palma zu erkunden… zumindest den Ballermann. Und man mag es kaum glauben, wir sind sogar für 35 Euro alle satt geworden! An einer Grillwursthütte mit Mega leckeren Pommes und Curry. So gar nicht spanisch…. Aber wir sind ja auch am Ballermann….
braucht man das im Sommer?
Ich glaube nicht !
Nun sitze ich hier auf der Terrasse in der Sonne bei meinem dritten Kaffee. Die strahlenden Sonnenstrahlen sind so intensiv, dass ich die Augen kaum öffnen kann. Doch die Wärme tut gut! Was für ein Unterschied zu den kalten Nächten in der Finca, wo es oft nur 16 Grad sind. Manchmal schafft es die Klimaanlage, einen Hauch von Wärme zu erzeugen, doch insgesamt fühlt es sich so an, als ob wir im Dauerfrost leben. Umso mehr freue ich mich über die Sonnenstrahlen, die seit gestern tagsüber unseren Alltag erhellen.
Gestern war ein ganz besonders schöner Tag. Wir haben einen Ausflug in die Nähe von Palma gemacht und besuchten einen malerischen Hafen.
Die Villen, Hotels und zu 90% geschlossenen Restaurants und Läden rochen nach Geld. Die einzigen Leute auf den Stegen, waren die Arbeiter, die die Milliadärsyachten polierten. Sie waren toll anzusehen und ich bemerkte, irgendwann geht es nicht mehr weiter nach oben. Wenn du statt nem Beiboot nen Jetski hast, vor deiner Yacht der, in elfenbeinfarbenen Tuch verhüllte Mercedes oder Bentley und du dein Geld in den feinen Verzierungen der Ledersitze stecken musst, dann geht es nicht mehr weiter. Die Hotels sind immer die selben, das Essen sicher auch und du hängst irgendwo in der Sonne und erzählst deinem Nachbarn von deinen vier Freundinnen… und eigentlich wünschst du dir nur noch gesund zu sein.
Ich dagegen, genieße meine Träume und Wünsche und ich genieße es hier zu sein, im Februar etwas Sonne zu erhaschen und fremde Luft einzuatmen, Meereschen beim Schwimmen zu beobachten, und mich am Erkunden des Lebens der Reichen zu erfreuen. Ich kann noch genießen. Und es ist schön, diese Zeit mit Familie und Freunde zu verbringen und alles zu teilen und ich freue mich auch schon wieder auf die Lagerfeuer und das Bier aus der Scheune bei einfachen Gesprächen und den Klängen des Metallsenders, wenn wir wieder zurück sind. Ich freue mich auf meinen Kiefernwald, dem weichen Boden und dem Ruf der Kraniche, meine Nachbarn und die Freunde. Nein, ich möchte nicht dauerhaft tauschen! Ich liebe es, all dies schätzen zu können!
Das Highlight des gestrigen Tages war ein Besuch in einem traditionellen Restaurant in Antratx, wo wir uns eine köstliche Paella gegönnt haben. Ich wurde noch nie so amüsant bedient! Der Kellner, schon etwas betagter, war sichtlich glücklich, uns die spanischen Spezialitäten servieren zu dürfen. Mein Sohn hatte sich eine Goldbrasse in Salzkruste bestellt, was ein wahres Spektakel war: Er bekam einen Teller mit einem Fisch, der unter einem riesigen Haufen Salz versteckt war. Der Fisch musste erst freigeschaufelt werden – das hatte einen ganz besonderen Charme.

Nach dem Essen haben wir demnetsprechend ein fettes Trinkgeld gegeben, und daraufhin brachte der Kellner uns noch weitere Drinks, aber weil wir zwei Fahrer waren, war mein Vater der Glückliche, der sich mehrere Drinks genehmigen durfte. Auf der Rückfahrt hielt mein Vater einen unterhaltsamen Monolog, der mich wach hielt. Meine Tochter nicht. Mein ständiger Blick galt dem Rückspiegel, dass Anja mit den Jungs dranbleibt.
Zurück in der Finca warteten jedoch wieder die kalten Temperaturen auf uns. Das gelbe Licht der Zimmerleuchten macht alles noch drückender, und unter der Bettdecke war es am wärmsten. Daher war der Abend auch nicht sonderlich lang.
Jetzt sitze ich erneut auf der Terrasse, und lasse mich von der Sonne wärmen. Nachher haben wir einen weiteren Ausflug nach Valdemossa geplant.
Ach, und ich hatte dir ja versprochen, Bilder vom Flohmarkt in Inca zu schicken. Ich muss mich jedoch entschuldigen, denn das Zeug auf dem Markt war einfach nur ein riesiger Haufen Müll.
Aber so ist das Leben – ein ständiger Wechsel zwischen Kälte und Wärme, zwischen Lachen und Enttäuschungen. Ich hoffe, dass die Sonne noch lange für uns scheint!
Obwohl Mallorca oft mit Sonne, Strand und warmen Temperaturen assoziiert wird, lässt sich unsere aktuelle Reise in die Berge der Insel nicht ganz so leicht romantisieren. Stattdessen sind wir mit Kälte, Wolken und sogar einem Stromausfall konfrontiert. Das volle Programm! Ich muss zugeben, ich habe noch nie über so lange Zeit hinweg gefroren wie jetzt hier auf Mallorca. Selbst mein Papa hat kalte Füße und Hände.
In den letzten Tagen sind die Temperaturen hier selten über 12 Grad gestiegen. Um ehrlich zu sein, sind die wärmsten Momente des Tages unsere Autofahrten, Wenn wir durch die malerischen Straßen fahren und die Schönheit der Umgebung genießen, wärmen wir uns auf. Es ist schon ein wenig ironisch, dass man sich nach einem Ausflug so sehr auf die Rückfahrt freut, nur um der Kälte zu entkommen.
Die Finca selbst erstreckt sich über drei Etagen und bietet viele verwinkelte Räume. Besonders der große offene Raum in der Mitte der Finca ist beeindruckend. Leider gelingt es uns nicht, hier eine angenehme Wärme zu erzeugen. In jedem Zimmer gibt es Klimaanlagen, die im Sommer für Kühlung sorgen und im Winter notdürftig als Heizung herhalten müssen. Wenn man darunter steht, fühlt es sich an, als wäre man einem Föhn ausgesetzt – es dauert Ewigkeiten, bis die Räume annähernd warm sind.
Ein denkwürdiges Erlebniss ergab sich gestern, als ich mitten in der Nacht von Anja geweckt wurde. Der Vermieter hatte einen Stromausfall gemeldet! Er bemerkt über seine App anscheinend alles, was hier im Haus vor sich geht. Diesmal war es ein Stromausfall. Dank WhatsApp und etwas technischem Geschick konnten wir das Problem schnell lösen. Es zeigt sich, dass wir nicht alle gleichzeitig heizen können, was auch zu einer ganz eigenen Urlaubsdynamik führt.
Ein kleiner kulinarischer Ausflug in die Welt der lokalen Früchte hat mich gestern in Sollér begleitet. Gestern probierte ich eine Mandarine von einem Straßenbaum. Das Ergebnis? Ich biss hinein und spuckte sie sofort wieder aus – sauer und bitter zugleich! Jetzt ist mir klar, warum die Mandarinen an den Straßenrändern herumliegen. Im Gegensatz dazu war die gekaufte Orange eine wahre Wohltat – saftig und süß. Es ist Orangenzeit, und ich kann mir nicht helfen; ich werde mir heute mindestens zehn der köstlichen Früchte gönnen!
Heute haben wir geplant, nach Inca zu fahren, um den lokalen Flohmarkt zu besuchen. Ich liebe Flohmärkte! Es ist spannend zu sehen, was die Menschen hier verkaufen und vielleicht finde ich das ein oder andere besondere Souvenir oder ein Einzigartiges Stück. Gestern hielt ich mich extrem zurück, denn die Gegenstände hier in den Geschäften sind sehr verlockend. Ich kann es kaum erwarten, die Stände zu durchstöbern und die lebhafte Atmosphäre aufzusaugen.
Ich werde auf jeden Fall einige Bilder ins Netz stellen, um diese Momente festzuhalten. Trotz der Herausforderungen und der winterlichen Temperaturen genieße ich die Zeit hier und bin gespannt auf die weiteren Abenteuer, die diesen Mallorca-Trip noch bereithält!
brrr
vielleicht kaufe ich mir eine Winterjacke 🫣

… und Sprühregen,
so schaut es gerade aus. Aber es ist hell. Wir sind gestern Abend im Dunkeln angekommen, eh wir die Autos hatten und hier ankamen war es dunkel. Wir sind hier in Mancor, einem Vorort der Stadt Inca. Mit unserem sparsamen Gepäck ließen wir Speisen und Getränke zuhause. So kam es, dass Anja und ich nochmal losfuhren um irgendwo etwas zum Essen aufzutreiben. 23:30 Uhr. Und das ist garnicht so leicht. Die Tankstellen hier laufen Nachts auf Automatik und du kannst nichts kaufen… nun, was macht man in so einem Fall?
Mc Donalds 😛
Vier Mal HappyMeal, 3 Flaschen Wasser und zwei Bier im Pappbecher. Bienvenido a Mallorca.
Das war schon etwas skurril. Auf dem Rückweg in Richtung Mancor, kam ein Wagen mit Nebelleuchten von hinten angeschossen, klebte sich an unsere Stoßstange, machte dann die Nebelleuchten aus, ließ ab und fuhr uns hinterher. Die Straßen hier sind zwar eng und auch kurvig, aber das war definitiv nicht nötig. Erst dachte ich, es ist die Polizei. Dann dachte ich, okay: Vielleicht denkt er, wir sind die Polizei… auch als wir in unseren Ort hineinfuhren, blieb er dran. Erst als mit spontan einfiel, dass ich nach links abbiegen muss und sehr zügig und abrupt abbog, musste er geradeaus. Ein weißer Fiat 500, das falsche Auto für dieses Verhalten😜. Wir sahen noch wie er bremste. Als wir uns sicher waren, er könne uns nicht sehen oder gar hinterher fahren, öffneten wir mit unserer App die Einfahrt zur Finca. Es war dunkel, kein Mensch auf den Straßen, ein fremdes Land, ein altes, total verwinkeltes Haus, überwindbare Mauern, mit Glasscheiben ebenerdige Haustüren, drei Kinder… klar… meine Wachsamkeit war da.
Es fühlte sich fast an, wie die erste Nacht in Kenia, als plötzlich 8 weiße Augen, zwei Macheten und ein Knüppel vor meiner Tür standen😌. Das war auch die erste Nacht und damals in einem mir völlig fremden Land. Diese Männer entpuppten sich als harmlos und unsere Beschützer, einer ist sogar ein guter Freund geworden. …
nun ja:
Jetzt ist es jedenfalls hell, meinen romantischen Morgenkaffee verlegte ich aber wegen plötzlichem Sprühregen und kaltem Wind nach drinnen. Und hier sitze ich nun. Irgendwo in den Bergen. Die Finca an sich ist schön, aber leider nicht so, wie ich mir das vorstellte: Statt einem großen Gelände, haben wir einen kleinen Garten und hinter den Mauern reihen sich die Fincas aneinander. Also keine Einsamkeit… Aber noch kann ich mir keine Bewertung leisten. Fürs Auge ist es jedenfalls schon einmal schön und die Zimmer sind sehr sauber. Allerdings riecht es hier überall nach Düften, die ich mir nicht aussuchen würde… irgendwie nach Zimt oder was auch immer… und einige Ecken könnten eine Erneuerung vertragen, aber das sei mal dahingestellt. Hauptsache sauber!
Nun werde ich mal nach Inca fahren und Frühstück besorgen 😛
mehr folgt!!!
Es ist endlich so weit, liebe Freunde der Unterhaltung!! Die Urlaubsplanung steht kurz vor dem Ziel – in ein paar Stunden heißt es „Tschüss Alltag, hallo Mallorca!“
Die Wettervorhersage sieht vielversprechend aus – wärmer als hier und mit ein bisschen Glück dürfen wir uns auf Sonnenstrahlen und Temperaturen um die 20 Grad freuen. Das klingt doch nach einer perfekten Mischung aus Erholung und Sonne tanken.
Wir werden Mallorca mal von seiner ruhigen Seite kennenlernen! Einfach die Seele auf einer Finca in den Bergen baumeln lassen. Romantisch!😍
Ich stelle mir vor, wie wir abends um das Feuer zusammensitzen, vielleicht einen Grill anschmeißen oder mich von meinem Papa bekochen lassen.
Wir haben auch zwei Mietwagen gemietet! Das bedeutet: Action pur! Sechs Personen, zwei Autos, jede Menge Abenteuer! Vielleicht steht sogar eine Vespa-Roller-Tour auf dem Plan.
Ich sehe uns schon durch die malerischen kleinen Straßen düsen, der Wind im Haar und die Sonne im Gesicht. Pure Freiheit!
Vor dem großen Abenteuer bleibt mir jedoch noch das Packen. Das wird eine Herausforderung, denn ich geize an den Gepäckkosten, der Billigflieger! Das heißt: so wenig wie nötig und stopfen stopfen stopfen!
Aber jetzt muss ich erstma noch für meinen Hund Futter besorgen. Der Abschied wird mir wahrscheinlich wieder das Herz brechen, aber ich weiß, er wird eine tolle Zeit mit meinen Nachbarn haben.
Du hast sicher gemerkt, dass ich in den letzten Tagen etwas rar war – das liegt an meinem neuen Job. Ich bin viel am Bildschirm und brauche abends dringend eine Pause für meine Augen. Die dreistündige Fahrt am Tag ist zwar prächtig, aber auch ganz schön anstrengend. Selten bin ich vor 17:30 Uhr wieder zu Hause.
Aber mal ganz ehrlich: Der Job macht wirklich Spaß und ich lerne so viel Neues! Ich freue mich schon fast, nach dem Urlaub wieder ins Büro zu gehen. Wer hätte gedacht, dass ich so voller Vorfreude zur Arbeit fahren würde? Vielleicht ist das einfach nur bescheuert oder vielleicht auch vollkommen normal – ich hoffe einfach, dass dieses gute Gefühl anhält!
So, jetzt muss ich dringend packen und mich bereit machen für das große Abenteuer auf Mallorca. Meine Wünsche gehen jetzt ins Universum – mal sehen, was es für mich bereithält!
Auf nach Malle, das Abenteuer ruft! 🌴☀️🎉

da ist man mal drei Tage nicht am Schreiben und schon… Zack: 600 Leser weniger 🫣. Das ist krass!!!
Aber gut; lass mich dir den Grund mitteilen: Ich durchlaufe derzeit eine Art Schulungsmaßnahme, da sitze ich erstens sehr viel am PC und zweitens mindestens drei Stunden täglich auf der Autobahn. Aber weißt du: ich bin daher sehr glücklich. Die Schulung ist sehr spannend, der Arbeitsweg eine schöne Herausforderung, ich fahre ja sehr gern 🚘 Auto, und neue Gesichter tun einen auch mal ganz gut! Sprich, ich bin einfach mega beschäftigt!

Die Zeugnisse stehen bald an und den Endspurt kennt sicher jeder, der schulpflichtige Kinder hat: hier noch mal ne Klassenarbeit, da eine Facharbeit abgeben… etc.
Sprich: Ich habe tatsächlich wenig Zeit! Aber auch das wird sich bald ändern. Denn wir fahren in den Ferien weg. Urlaub auf Malle! Ich bin gespannt und werde berichten! Ansonsten bin ich gerade sehr bei mir und manifestiere meine Zukunft🤫. Aber dazu ein anderes Mal! Bleib tapfer!

Viele Menschen kennen nur sogar nur ein einziges Buch aus ihrer Bibliothek – ihr bisheriges Leben. Sie drehen sich im Kreis, kämpfen oft seit Jahren mit denselben Problemen, bleiben im gewohnten Job, treffen dieselben Leute, verbringen ihre Abende auf die gleiche Weise und schauen immer die gleichen Serien. Manche fahren sogar jedes Jahr an denselben Urlaubsort.
Doch was passiert, wenn sie ausbrechen wollen? Wenn sie spüren, dass alte Lasten und vielleicht sogar Depressionen sie herunterziehen? Dann wechseln sie vielleicht den Job, gehen eine neue Partnerschaft ein oder kaufen sich ein neues Auto – doch oft beginnt dann der gleiche Kreislauf von vorn.
Ich möchte hier keinesfalls abfällig klingen – auch ich erkenne mich in diesen Mustern wieder, selbst wenn ich schon vieles ausprobiert und erlebt habe. Doch der wahre Trick besteht darin, sich und seine gesamte Persönlichkeit zu verändern. Man kann nicht mit der alten Version seiner selbst in ein neues Leben starten.
Genau hier beginnt die spannende Reise. Ich habe sie vor einigen Monaten begonnen und kann nur sagen: Es fühlt sich großartig an! Dank meines neuen Freundes Dr. Joe Dispenza entdecke ich völlig neue Möglichkeiten und sehe, wie sich mein Leben auf ungeahnte Weise verändert.
Aktuell hat mich vielleicht durch einen Zufall – oder doch nicht? – ein neuer Job gefunden. Er fordert mich heraus, ich lerne täglich Neues, und das fühlt sich fantastisch an. Ich habe ein weiteres Buch aus meiner Bibliothek genommen und erweitere meinen Horizont Tag für Tag.
Meine nächsten Ziele? Meine Fitness wieder aufbauen und meine Finanzen in den Griff bekommen. Das sind meine drei großen Schwerpunkte.
Und nun frage ich dich: Welche Ziele hast DU? Schreib sie mir gerne persönlich oder in die Kommentare!
…
Das frühe Aufstehen um fünf Uhr!
Im Gegenteil – oft wache ich sogar noch früher auf und bemühe mich, wenigstens bis 4:30 Uhr im Bett liegen zu bleiben. Woran liegt das? Nun, zum einen hat sich mein Körper daran gewöhnt, und die 66 Tage, die es für eine neue Gewohnheit braucht, scheinen um zu sein. Zum anderen gönne ich mir an den Wochenenden einen schönen, entspannten Mittagsschlaf. Und das Ausschlaggebendste: Ich gehe früh ins Bett!
Gestern war es erst 20 Uhr – und das war für meine Verhältnisse schon spät. Freunde haben längst festgestellt, dass es schwierig ist, mich nach 19 Uhr zu erreichen.
Ich meditiere – zugegeben, es fällt mir immer noch schwer, still zu sitzen. Meine besten Meditationen hatte ich bisher im Bett, zum Beispiel mit dieser Traumreise. Wenn ich versuche, im Sitzen zu meditieren, schreit mein Körper nach Bewegung, und mein Verstand drängt darauf, etwas Wichtiges zu erledigen. Es ist eine Herausforderung, beide im Bann zu halten. Ganz in meiner Nähe, in Bad Saarow, gibt es jeden Donnerstag eine Gruppenmeditation – vielleicht sollte ich das mal ausprobieren?. Man kann nur dazu lernen.
Ansonsten geht es mir sehr gut. Das Wetter der letzten Tage, der Vollmond, die Sonnenauf- und -untergänge – einfach atemberaubend! Mein neuer Arbeitsalltag scheint mir zu gefallen. Gestern Abend saß ich brav über meinen Hefter, habe gelernt und mich tatsächlich auf den heutigen Tag gefreut. Drück mir die Daumen, dass das so bleibt. Irgendwie fühlt sich jetzt alles stimmig an.
Bald habe ich Urlaub, und dann gibt es endlich wieder einen Reisebericht! 😊
Es geht nach Mallorca – die Flüge haben wir frühzeitig gebucht. Ich reise mit meinem Vater, einer Freundin und deren Sohn. Wir haben eine Finca in den Bergen gemietet, und ich freue mich riesig darauf! Jetzt fehlt mir nur noch ein Schreibauftrag für die Reise – ich liebe es, früh am Morgen am Tisch zu sitzen und zu schreiben, während die Welt noch schläft. Also, wenn du etwas hast;
Her damit! 😅
Leben pur