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Das frühe Aufstehen um fünf Uhr!
Im Gegenteil – oft wache ich sogar noch früher auf und bemühe mich, wenigstens bis 4:30 Uhr im Bett liegen zu bleiben. Woran liegt das? Nun, zum einen hat sich mein Körper daran gewöhnt, und die 66 Tage, die es für eine neue Gewohnheit braucht, scheinen um zu sein. Zum anderen gönne ich mir an den Wochenenden einen schönen, entspannten Mittagsschlaf. Und das Ausschlaggebendste: Ich gehe früh ins Bett!
Gestern war es erst 20 Uhr – und das war für meine Verhältnisse schon spät. Freunde haben längst festgestellt, dass es schwierig ist, mich nach 19 Uhr zu erreichen.
Ich meditiere – zugegeben, es fällt mir immer noch schwer, still zu sitzen. Meine besten Meditationen hatte ich bisher im Bett, zum Beispiel mit dieser Traumreise. Wenn ich versuche, im Sitzen zu meditieren, schreit mein Körper nach Bewegung, und mein Verstand drängt darauf, etwas Wichtiges zu erledigen. Es ist eine Herausforderung, beide im Bann zu halten. Ganz in meiner Nähe, in Bad Saarow, gibt es jeden Donnerstag eine Gruppenmeditation – vielleicht sollte ich das mal ausprobieren?. Man kann nur dazu lernen.
Ansonsten geht es mir sehr gut. Das Wetter der letzten Tage, der Vollmond, die Sonnenauf- und -untergänge – einfach atemberaubend! Mein neuer Arbeitsalltag scheint mir zu gefallen. Gestern Abend saß ich brav über meinen Hefter, habe gelernt und mich tatsächlich auf den heutigen Tag gefreut. Drück mir die Daumen, dass das so bleibt. Irgendwie fühlt sich jetzt alles stimmig an.
Bald habe ich Urlaub, und dann gibt es endlich wieder einen Reisebericht! 😊
Es geht nach Mallorca – die Flüge haben wir frühzeitig gebucht. Ich reise mit meinem Vater, einer Freundin und deren Sohn. Wir haben eine Finca in den Bergen gemietet, und ich freue mich riesig darauf! Jetzt fehlt mir nur noch ein Schreibauftrag für die Reise – ich liebe es, früh am Morgen am Tisch zu sitzen und zu schreiben, während die Welt noch schläft. Also, wenn du etwas hast;
Her damit! 😅






